
[Projekt-Leitung]
Mag. et Dr.phil. Mag.art.
Caroline Oblasser
Jahrgang 1977 | verheiratet | 2 Kinder
Portrait über Caroline Oblasser in den "Salzburger Nachrichten"
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Beruf
- 2007: Gründung der edition riedenburg
- 2003 bis 2006: Assistenz der Geschäftsführung in einer Salzburger Werbeagentur, Schwerpunkt nationale und internationale Markenführung.
- 2002 bis 2003: Studienassistentin am Institut für Dirigieren, Komposition und Musiktheorie der Universität Mozarteum Salzburg (Forschungsnetz „Mensch und Musik“).
- 2000 bis 2002: Projektmitarbeiterin im EU-geförderten Projekt “IGLO” (Intercomprehension of Germanic Languages Online) an der Universität Salzburg, Fachbereich Linguistik.
- Sommer 1998: Leitung des Referats für Öffentlichkeitsarbeit der Internationalen Sommerakademie der Universität Mozarteum Salzburg.
Auszeichnungen
- Oktober 2002: Paris Lodron Universität Salzburg, Verleihung des „Drachman-Preises“ für die Dissertation.
- Sommer 2002: Paris Lodron Universität Salzburg, Verleihung eines Dissertation-Förderstipendiums der Geisteswissenschaftlichen Fakultät.
- Herbst 1999: Österreichische Gewinnerin und europäische Finalistin des „Honeywell Futurist Competition“ mit einem Essay zu den „Prinzipien der Kulturtechnologie“ (Laudator: Alfred Worm).
- Sommer 1995: Preisträgerin des Lyrikwettbewerbs an den Gymnasien in Mittelfranken.
- 1987 und 1989: 1. Landespreis „Jugend musiziert“, Bayern (Fach Violoncello).
- 1987 bis 1991: Stipendiatin der „Alban Berg Stiftung Wien“.
Ausbildung an der Universität Salzburg
- April 2003: Promotion.
- Januar 2003: Abschluss des Doktoratstudiums („Mit Auszeichnung bestanden“); Rigorosen: Politische Sprache und Metaphorik, Sprachwandel nach 1945.
- Januar 2003: Benotung der Dissertation mit „sehr gut“. Thema: „Anglizismen in der österreichischen Werbe- und Pressesprache“.
- Oktober 2000 bis Oktober 2002: Doktoratsstudium „Allgemeine Sprachwissenschaft“.
- Oktober 2000: Abschluss des Diplomstudiums Angewandte Sprachwissenschaft („Mit Auszeichnung bestanden“); Prüfungsfächer in kommissioneller Form: Soziolinguistik, Sprache in der Werbung. Thema der Diplomarbeit: „Codeswitching-Phänomene in japanischen Pop- und Werbetexten“.
- November 1999: 2. Diplomprüfung Gewählte Fächer aus Japanologie und Germanistik („Mit Auszeichnung bestanden“)
- Oktober 1996 bis Oktober 2000: Studium Angewandte Sprachwissenschaft (Fachbereich Linguistik) und Gewählte Fächer.
Auslandserfahrung
- September 1998 bis September 1999: Japanisch-Studium an der Kyoto University of Foreign Studies, Japan (Kyoto Gaikokugo Daigaku, Exchange Student).
Vortragstätigkeit
- Sommersemester 2004: Vorlesung „Sprache und Semiotik der Anzeigenwerbung“, gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Oswald Panagl, Fachbereich Linguistik der Universität Salzburg.
- März 2002: Podiumsdiskussion der Salzburger Nachrichten zum Thema „Endstation Kauderwelsch. Diagnosen und Prognosen zur Entwicklung der deutschen Sprache.“
- Sommersemester 1998: Kuratorium für Journalistenausbildung Salzburg, Thema „Die TV-Talkshow. Einblicke, Fallstudie, Ausblicke”.
Musikalische Laufbahn
- 2004: Abschluss des Instrumentalstudiums Violoncello an der Universität Mozarteum Salzburg („Mit Auszeichnung bestanden“).
- 2000: Gründungsmitglied des Salzburger Klaviertrios; seither zahlreiche Konzertauftritte im In- und Ausland.
- 1999 bis 2004: Studium Konzertfach Violoncello, Schwerpunkt Kammermusik an der Universität Mozarteum Salzburg.
- 1993 bis 1998: Diplomstudium Konzertfach Violoncello an der Universität Mozarteum Salzburg bei Univ.-Prof. Wilfried Tachezi.
Tonträger
- Frühjahr 2004: CD-Uraufnahme des Klaviertrios von Alfred Hill mit dem Salzburger Klaviertrio.
- November 1994: CD-Uraufnahme des Hornquintetts von Franz Hofmann mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker.
Ehrenamt
- Oktober 2000 bis Frühjahr 2003: Paris Lodron Universität Salzburg, Mitglied der Studienkommission Sprachwissenschaft, Studienrichtungsvertreterin am Institut für Sprachwissenschaft.
- Frühjahr 2002: Graphik und Satz der CD „Mozart Lieder und Briefe“. Erlös der CD zugunsten der Stiftung „Menschen für Menschen“ (Karlheinz Böhm).

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