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Ein Kaiserschnitt kann traumatisch sein - muss aber nicht. Und auch nach Kaiserschnitt können Frauen natürlich gebären.

Das Buch "Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht" von Dr. Caroline Oblasser bietet Hilfe bei der Bewältigung eines erlebten Eingriffs und gibt Tipps, sollte die geburtshilfliche Operation geplant sein und noch bevorstehen.

Für Frauen, die sich nach einem oder mehreren Kaiserschnitten eine natürliche Geburt und spontane Entbindung wünschen, hat Ärztin Dr. med. Ute Taschner gemeinsam mit Kathrin Scheck (beide Autorinnen hatten nach jeweils zwei vorausgehenden Kaiserschnittgeburten spontane Geburten, Ute Taschner bekam ihr viertes Kind sogar zu Hause) das Buch "Meine Wunschgeburt - Selbstbestimmt gebären nach Kaiserschnitt" geschrieben.

Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht
Meine Wunschgeburt - Selbstbestimmt gebären nach Kaiserschnitt
Bild aus "Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht"

Bis heute kursiert der Spruch "Einmal Kaiserschnitt, immer Kaiserschnitt". Doch ein vormaliger Kaiserschnitt ist keinesfalls automatisch der Grund für eine Re-Sectio, wie der erneute Bauchschnitt von Medizinern genannt wird.

Dr. Caroline Oblasser gründete im Jahr 2007 den Verlag edition riedenburg, um aufzuzeigen, dass es Alternativen gibt und dass der Kaiserschnitt alles andere als ein Spaziergang ist. Sie brachte in den folgenden Jahren zwei weitere Kinder zu Hause zur Welt, das dritte sogar als "Alleingeburt" ohne Hebamme.

"Wer nach einem Kaiserschnitt spontan gebären möchte, der sollte sich wirklich gut informieren und fit sein", sagt Caroline. "Gute Geburten sind kein Zufall, sondern vielmehr das Ergebnis intensiver Vorarbeit.

Dazu gehören die richtige Ernährung und ausreichend Bewegung ebenso wie mentales Training, zum Beispiel in Form von Yoga und intensiven Gesprächen mit Mutmachern wie der eigenen Hebamme oder befreundeten Müttern, die selber erfolgreich spontan geboren haben.

Die geburtshilflichen Bücher der edition riedenburg möchten einen Teil dazu beitragen, dass Frauen selbstbestimmt gebären und wieder die volle Verantwortung für sich selbst und das Kind übernehmen.

Die Verantwortung in entscheidenden Situationen wie der Geburt abzugeben kann nämlich bedeuten, die Kontrolle über das Geschehen zu verlieren. Nicht selten führen unnötige Interventionen dann zu einem schwierigen Geburtsverlauf und in weitere Folge einem ungewollten Kaiserschnitt.

Hätte ich mich bei der ersten Geburt nicht eingeliefert bzw. ausgeliefert, wäre es nicht zur Operation gekommen", ist sie überzeugt.

Jede Frau sollte für sich entscheiden, wo ihr persönlicher Schutzraum für die ganz eigene Wunschgeburt ist und wer die passenden Geburtsbegleiter sind. Dass es auch ganz ohne fremde Helferinnen und Helfer geht, zeigt die sechsfache Mutter und Ärztin Sarah Schmid in ihrem Buch "Alleingeburt - Schwangerschaft und Geburt in Eigenregie".

Sarah Schmid, Alleingeburt
edition riedenburg

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